Mo, 10.09.12
Ankunft in Ulan Bator um 06.10 Uhr und Transfer zu dem im historischen Stadtzentrum gelegenen Karakorum Hotel, wo Ihnen Ihre Zimmer sofort zur Verfügung stehen. Frühstück im Hotel. Sie sind den ganzen Tag mit deutschsprachiger Führung zu Fuß unterwegs im historischen Zentrum der Stadt und besuchen u.a. das Gandan Kloster, den prachtvollen Suche Bator Platz, das Naturkundemuseum mit seinen beeindruckenden Dinosaurierskeletten, das Nationalmuseum und das Bogd-Khan-Museum, einem ehemaligen Winterpalast. Abendessen in einem mongolischen Spezialitätenrestaurant inkl. Säften.
(F/A)
Durch die Zeitumstellung zur Mongolei hin, gewinnen wir eine Stunde Schlaf und die Ankunft in Ulan Bator um 6.10 Uhr scheint nicht ganz so extrem. Um 4.45 Uhr werden wir von der Zugbegleitung geweckt. Von jedem, der aufsteht wird die Bettwäsche weggenommen. Es gibt keine Chance noch ein wenig weiter zu schlafen. Selbst aus dem WC werde ich um kurz nach 5 Uhr vertrieben - hier muss geputzt werden und danach bleibt es geschlossen. Alle Arbeiten vor Ulan Bator, der Endstation des Zuges, werden äußerst korrekt und wenn es sein muss mit einem fast militärischen Ton durchgesetzt.
Am Bahnhof werden wir von einem Fahrer mit „Knop“ Schild abgeholt. Im Gänsemarsch geht es über den Bahnsteig, über Gleise hinweg zum Bahnhofsvorplatz. Dort wartet unsere deutschsprechende Reiseleiterin (Agi) auf uns und das Gepäck und wir werden auf verschiedene Autos verteilt. Die Fahrt ist mal wieder ein Extremerlebnis. Neue Länder neue Sitten. Hier in der Hauptstadt sind alle Straßen irgendwie asphaltiert oder betoniert, aber wieder mit riesigen Schlaglöchern.
Die Straßen sind recht breit und an manchen Stellen gibt es auch Ampeln, die aber nie beachtet werden. Die Hupe ist das wichtigste Instrument am Auto! Es ist früh und noch nicht so viel Verkehr, es reicht aber dazu, dass wir glücklich sind heil am Hotel angekommen zu sein.
Hier beziehen wir unsere Zimmer - unseres liegt im 6. Stock, dem obersten Stockwerk.
Der Ausblick auf die Stadt ist …. Flachdächer, Baustellen Schotterplätze, Baracken, ein Sportfeld einer Schule und recht hohe Wohnhäuser mit bis zu 10 Etage. Alles nicht besonders schön.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen