Fr,
14.09.12
Ankunft
in Peking am Hauptbahnhof um 14.04 Uhr und Transfer zu dem zentral
gelegenen 4* Howard Johnson Paragon Hotel. Abends auf Wunsch Besuch
einer Pekingoper (dieser ist nicht im Preis enthalten und kostet p.P.
€ 35,- ohne Transfers).
(F)
Pünktlich
kommen in Peking HBF an. Die Stadt hat sich schon seit über einer
Stunde angekündigt. Dörfer, Vorstadtsiedlungen....
Wir
werden in das Hotspring- Hotel gebracht. Von der Eingangshalle ist
man schon überwältigt. Es gibt etwas Ärger, da wir 100 Dollar
Kaution an der Rezeption zahlen sollen. Lisa, unsere chinesische
Reiseleitung klärt das mit ihrer chinesischen Agentur und es geht
auch ohne.
Die
Zimmer sind groß. Ludmilla und ich haben 2 Doppelbetten und ein
riesiges Badezimmer, was vom Schlafraum durch eine Glasscheibenwand
getrennt ist. Vom Schlafzimmer aus kann man den Vorhang zuziehen. Das
Bad hat eine Badewanne und eine große Dusche.
Wir
besuchen noch den Himmelstempel und Platz des himmlischen Friedens.
Peking
ist eine Riesenstadt. An den bis zu 10 spurigen Straßen liegen nur
Hochhäuser der neuesten Sorte. Alles zur Olympiade 2010 erstellt.
Dahinter verbergen sich wie bei uns Versicherungen, Banken und große
Konzerne. Alles unglaublich!!!! Es gibt 6 sogenannte Straßen-Ringe.
Alles was innerhalb des 4. Rings liegt ist Innenstadt. Zur Rush Hour
ziehen sich Autoschlangen über diese Ringe und durch die
Einfallstraßen. Monatlich werden 20 000 Autos neu zugelassen, wenn
es nach den Anträgen ginge wären es monatlich ein Vielfaches. Ein
Verkehrs- Kollabs ist vorprogrammiert!!!! Schon heute dürfen täglich
20% der zugelassenen Fahrzeuge nicht fahren. Das regelt sich über
die Endziffer des Autokennzeichens.
In
dieser Stadt leben 20 Millionen Menschen, 13 Millionen immer. Alles,
was ich als Tourist sehe ist sauber.
Überall
sind Leute unterwegs, die als Straßenfeger/in arbeiten. Nirgendwo
liegt Müll herum. Ich bin gespannt, wie es außerhalb von Peking
aussieht. Neben den Autostrassen gibt es durch einen niedrigen weißen
Zaun abgetrennt Straßen für Fahrräder und Mopeds. … und das
funktioniert alles.
Am
Abend versuchen wir auf eigene Faust ein Esslokal zu finden. Der
Spaziergang war zwar interessant, aber was das Essen anging wenig
erfolgreich. Angenervt landen wir wieder in unserem Hotel und essen
vom Buffett. Dies macht aber einen ziemlich abgegessenen Eindruck und
scheint schon seit längerer Zeit bereit zu stehen. Egal, der Hunger
treibt`s rein ;-)
In
der Longe gibt e noch ein Absacker- Bier und dann ab ins Bett...
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